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Die Hundefreunde

Für Hundefreunde von Hundefreunden!

Traurig - aber wahr!

Da gibt es wirklich Menschen im WWW die absolut gegen Hunde und deren Besitzer sind und das nicht nur normal kundtun sondern in so häßlicher Art und Weiße gegen uns Hundeliebhaber wettern, daß ich mich einfach dazu äußern muß!

Ich werde allerdings nicht den Link der Seite hier veröffentlichen, da ich nicht für die Besucherzahlen von solchen Seiten verantwortlich sein möchte!

Was mich an dieser Seite aufregt erzähle ich Euch gern und werde auch meine Meinung dazu äußern und einiges auch widerlegen können!

Beginnen wir mit der Startseite, die schon eine hasserfüllte Überschrift hat:

"Diese Seite richtet sich gegen private Hundehaltung" 

Bei dieser Überschrift stelle ich mir unweigerlich die Frage: Gibt es eine Seite, bei der man gegen Hundegegner schreit?

Gegen die asoziale Einstellung von selbsternannten Tierfreunden, die sich aus rein egoistischen Gründen einen Hund halten, dessen Kosten und Folgeschäden jedoch rücksichtslos der Allgemeinheit aufdrücken.

Also ich für meinen Teil bezahlten Hundesteuer und eine Haftpflicht für meine Hunde habe ich auch! Für was ich allerdings Hundesteuer bezahlen muss, weiß ich bis zum heutigen Tage nicht wirklich. Bei meinem Auto weiß ich z.B. das mit der Kfz-Steuer u.a. das Straßennetz in Deutschland aufrecht erhalten weden soll..... Läuft mein Hund beispielsweise in ein Auto, hafte ich und meine Versicherung dafür. Läuft mir ein Reh ins Auto. so hafte auch ich und meine Versicherung, komisch oder?

Haftung

In Deutschland haftet der Halter eines Hundes grundsätzlich verschuldensunabhängig für alle Schäden, die sein Hund verursacht (Gefährdungshaftung). Außer Sachschäden wie beschmutze Kleidung und durch entlaufene Hunde verursachte Verkehrsunfälle kommt insbesondere die Schadenersatzpflicht für Bissverletzungen in Betracht. Neben den Heilungskosten kann auch ein Schmerzensgeldanspruch entstehen. Die Beträge können leicht die finanzielle Leistungsfähigkeit eines Hundehalters übersteigen. Es gibt keine allgemeine, deutschlandweite Versicherungspflicht für Haftpflichtschäden für Hundehalter. In einzelnen Hundegesetzen sind Versicherungspflichten in unterschiedlichem Umfang für verschiedene Teilbereiche der Hundepopulation festgeschrieben. Beispielsweise besteht in NRW für große Hunde (ab 20 kg Körpermasse oder 40 cm Schulterhöhe) eine Versicherungspflicht. In Niedersachsen müssen alle Hunde älter als 6 Monate versichert werden. Die Haftpflichtversicherung ist mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500.000 Euro für Personenschäden und in Höhe von 250.000 Euro für Sachschäden und sonstige Vermögensschäden abzuschließen und aufrechtzuerhalten (Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden, § 5). Als erstes Bundesland hat Hamburg im Hundegesetz eine Versicherungspflicht (1 Mio € bei höchstens 500 € Selbstbeteiligung) für alle Hunde vorgeschrieben. In Berlin ist für Hunde eine Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch den Hund verursachten Personen- und Sachschäden über eine Mindestdeckungssumme von einer Million Euro je Versicherungsfall abzuschließen. (Quelle: Wikipedia)

Für asozial halte ich mich auch nicht: „Asozial“ bezeichnet an sich ein von der geforderten oder anerkannten gesellschaftlichen Norm abweichendes Individualverhalten: Ein Individuum vollzieht seine persönlichen Handlungen ohne die geltenden gesellschaftlichen Normen und die Interessen anderer Menschen zu berücksichtigen. Der Begriff „asozial“ wird aber auch häufig auf Gruppen bezogen, die in ihren Verhaltensweisen von den geforderten gesellschaftlichen Normen (z. T. bewusst) abweichen.(Quelle: Wikipedia)

 

Der nächste Satz auf dieser Seite ist so oberflächlich wie der Rest auch:

Gegen die irrationale Blindheit der Gesellschaft, unberechenbare fleischfressende Raubtiere und Berge von Kot in unserer Mitte zu dulden.


Auf so einen Schwachsinn kann ich gar nicht antworten!

 

Gegen falsche Toleranz gegenüber einem sozialen Großparasiten, der - nach evolutionären Maßstäben gemessen - längst ausgestorben gehörte.

Nur gut, daß die Autoren dieser Seite nicht zur Gattung der Parasiten gehören, groß genug wären sie sicher.....

 

Gegen Maulkorb- und Leinenbefreiung eines unkontrollierbaren Zuchttieres, dessen Beißwut und Blutdurst tagtäglich hunderte von Kindern zum Opfer fallen.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/welche-hunde-am-meisten-bei-szlig-en-article1440136.htmlSchade, daß es den Schreibern dieser Seite scheinbar nicht gegönnt ist des Lesen mächtig zu sein! Sonst würden sie nämlich lesen können, daß wir Hundefreunde auch für den Leinen- und Maulkorbzwang bei wirklich beißwütigen und unkontrollierbaren Hunden sind! Sie wären dann sicher auch in der Lage Statistiken zu lesen und diese auch deuten zu können!

Links sehen Sie eine Statistik für Berlin für 2010 und 2011. Rechne ich nun die Bisse von 2010 durch 365 Tage im Jahr so komme ich auf 1,8 Bisse. Für 2011 komme ich übrigens auf 1,9 Bisse. Da ich auf die Schnelle nur diese gut rescherchierte Statistik gefunden habe, erlaube ich mir das ganze nun auf die gesammte Bundesrepublik umzurechnen und mit der Anzahl der Bundesländer zu muliplizieren und komme dann auf rund 31 Hundebisse am Tag 2011.

Bei rund 80 Millionen Einwohner in Deutschland sind das in Prozente ausgedrückt 0,0000375%.

Ihr merkt es? Ich bin immer noch auf der Suche nach den restlichen hunderten, die von diesen Schreibern behauptet wurden!

Noch kurz zum Maulkorbzwang. Ich denke nicht, dass diese Bisse von Hunden ausgeführt wurden, die mit der Maulkorbpflicht belastet waren.

Denn auch hier zeigen Statistiken, das die meisten Bisse im familiärem Umfeld passierten und nicht im Park, auf der Straße oder in sonstigen öffentlichen Bereichen!

 

Weiter geht es auf besagter Seite:

Gegen den Lobbyismus unverantwortlicher Hundehalter die sich gegenseitig Gesetze manipulieren und für den eigenen Vorteil wirtschaften, stets zu Lasten der öffentlichen Sicherheit und Gesundheit.

Für die Gesundheit und Sicherheit unserer Kinder!

Lese ich richtig oder fangen die Herrschaften schon im vierten und fünften Satz an, sich zu wiederholen?

Unverantwortliche Menschen wird es immer geben. Leider!

Auch unter den Hundehaltern. - Nicht aber unter echten Hundefreunden! Die Gesundheit unserer Kinder und deren Sicherheit geht uns alle an - auch dessen ist sich ein wirklicher Hundefreund bewusst und muss nicht von selbsternannten Weltrettern, Hundegegnern halt, darauf hingewiesen werden!

Ich habe mir auch noch den Rest der Startseite angesehen, einen Kommentar kann ich aber glaube ich erst abgeben, wenn es meinem Magen besser geht!

Ganz unten auf dieser Seite wurde dann noch ein "Danke Anonymus" geschrieben. Ich denke dazu gehöre ich nicht, denn zum einen bin ich keinesfalls anonym und zum anderen erbete ich keine Hilfe von "unterschichten TV-Sendern". Denn Sat 1 ist weder als Unterschicht zu sehen, noch rufe ich auf, die Website zu besuchen, noch werde ich auch nur einen Satz in deren Chats, Foren oder Gästebuch hinterlassen! Zensieren lassen möchte ich auch keinen, äüßere ja auch meine eigene Meinung!

Ich rufe aber auch keinen dazu auf, den Besitz anderer zu schädigen oder gar ein Lebewesen zu verletzen oder zu töten! Denn dazu bin ich zu sozial und gebe nicht nur was auf das Recht des Deutschen zur freien Meinungsäußerung, sondern auch auf das Recht auf Eigentum. Was das ist? - So fragt sich das sicher ein Autor besagter Seiten! So lese er hier oder lässt es sich ggf. auch vorlesen:

Verfassungs- und Konventionsrecht

Das Recht auf Eigentum ist nach Artikel 17 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 ein Menschenrecht.[1] Die Eigentumsgarantie ist nach Art. 14 des Grundgesetzes ein elementares Grundrecht und wird auch von Artikel 17 der EU-Grundrechtecharta geschützt. Ebenso wird in der EMRK in Art. 1 des ersten Zusatzprotokolls darauf verwiesen.

„(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.“

– Artikel 14 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland

„(1) Jede natürliche oder juristische Person hat das Recht auf Achtung ihres Eigentums. Niemandem darf sein Eigentum entzogen werden, es sei denn, daß das öffentliche Interesse es verlangt, und nur unter den durch Gesetz und durch die allgemeinen Grundsätze des Völkerrechts vorgesehenen Bedingungen.
(2) Absatz 1 beeinträchtigt jedoch nicht das Recht des Staates, diejenigen Gesetze anzuwenden, die er für die Regelung der Benutzung des Eigentums im Einklang mit dem Allgemeininteresse oder zur Sicherung der Zahlung der Steuern oder sonstigen Abgaben oder von Geldstrafen für erforderlich hält.“

– Artikel 1 des ersten Zusatzprotokolls der Europäischen Menschenrechtskonvention

Ach ja im Übrigen:

§ 111Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.
 
Ach ja....beim durchblättern der Gesetzesbücher kommen mir noch einige Gesetze, die gegen diese Websitenbetreiber sind, aber da werden wohl auch noch andere drauf kommen ....
 
In diesem Sinne, geht es mir nach schreiben dieser Zeilen wesentlich besser!

 

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